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Die Zollernmark
http://www.gratis-wiki.com/VSN/images/7/74/Zollernmarkflagge.jpg
Amtssprache Deutsch, (als Minderheitensprachen) Englisch, Niederländisch, Dänisch
Staatsform konstituelle, neoabsolutistische Erbfolgmonarchie
Staatsoberhaupt König Friedrich-Arnold III. von Hohenzollern
Regierungschef König Friedrich-Arnold III. von Hohenzollern
Fläche rund 706 km², davon ca. 80 km² Landmasse
Einwohnerzahl 467.391
BIP insgesamt 6,59 Mrd. €
BIP/Kopf rd. 14.100 €
Währung Zollernmark
Wechselkurs 1 ZM = 0,6785 €
Nationalfeiertag 13.12.1913
Zeitzone MEZ
Kfz-Kennzeichen KZM
Internet-TDL .kzm
Hauptstadt Friedrichstadt
Telefonvorwahl 030330
Gründung 1913
Staatsreligion Protestantismus
Klimazone gemäßtigtes Seeklima
Mitglied VSN

Die Zollernmark (amtlich: Königreich Zollernmark, aber auch zollernmärkisches Königreich) ist ein kleines, vom absolutistischen König Friedrich-Arnold III. von Hohenzollern regierten Inselkönigreich, welches in der Nordsee der deutschen Küste vorgelagert ist. Das Land ist Gründungsmitglied der VSN. Die Hauptstadt, in Anlehnung an den Stadtteil der bundesdeutschen Hauptstadt Berlin, ist die Friedrichstadt, die mit knapp 300.000 Einwohnern den Großteil der Bevölkerung konzentriert. Der Regierungssitz, die Arnoldsburg, befindet sich allerdings außerhalb der Stadt an der östlichen Küstenlinie der Hauptinsel Zollernland und ist selbst ein autonomes Verwaltungsgebiet. Neben diesem Verwaltungsgebiet, oder auch Hauptdistrikt, gibt es 4 weitere Hauptdistrikte, die jeweils nach ihren Verwaltungssitzen benannt sind. Dabei handelt es sich um Friedrichstadt, Harrisbourg, Smörrtbark und Hijchtensen.


Geografie

Lage

Zollernmark.jpg

Die Inselgruppe aus dem Weltall

Die kleine Inselgruppe liegt in der Nordsee und ist der deutschen Küste am nächsten. Die genaue Lage der Zollernmark zu bestimmen ist allerdings relativ schwer, da die Seegrenze nicht vollkommen festgesetzt ist. Daher wird meisst der Wert von ca. 706 km² angegeben. Dieser setzt sich zusammen aus dem zentralen Punkt des friedrichstädtischen Hafenbeckens, der bei 54°21' N und 7°15' Ö liegt, sowie einem Radius von etwa 15 km, mit dem man sich einen Kreis um diesen Punkt vorstellen kann. Dessen Fläche beträgt die oftmals verwendeten 706 km².

Beschaffenheit

Die Inseln sind Überbleibsel der letzten Eiszeit und sind skandinavischen Schäreninseln sehr ähnlich. Sie bestehen zu großen Teilen aus massivem Granit, der sich allerdings etwas unter der Erdoberfläche befindet (durchschnittlich ca. 16,6 Meter darunter). Über diese Granitschicht hat sich im Laufe der Zeit eine nicht ganz so feste Schicht aus unterschiedlichen Steinen und Erde geformt. Die recht hohen Küsten fällen zumeisst extrem steil ab und bieten guten Schutz vor Sturmfluten.

Inseln

Das Königreich besteht aus 4 Hauptinseln: Zollernland, Hälgen, Mähringen und Blurringston. Weiterhin gehören dem Land kleinere, zumeisst unbewohnte Inseln im Umkreis von ca. 15 km².

Klima

Friedrichstadtklima.jpg

Das Klima von Friedrichstadt entspricht dem der ganzen Mark

Die Inselgruppe liegt im Bereich des gemäßigten, europäischen Klimas und wird zu 90% durch das Meer beeinflusst (Golfstrom). Extreme Wetterlagen wie Dürren, Tornados o.ä. sind bislang nicht datiert worden, doch kann es im Laufe eines Jahres immer wieder zu schweren Unwettern und Orkanen kommen.

Politik

Staatsorganisation

Friedricharnoldiii.jpg

König Friedrich-Arnold III. von Hohenzollern

Während Friedrichstadt die Hauptstadtfunktion des Landes erfüllt, liegt der Regierungssitz, die Arnoldsburg vor den südöstlichen Toren der Friedrichstadt. Der Ort Arnoldsburg besteht lediglich aus dem Schloss Arnoldsburg sowie einiger weiterer Ministeriumsgebäude.

Das Königreich ist konstituell in 5 Verwaltungsbezirke unterteilt, die sog. Hauptdistrikte, die alle jeweils den Namen der Verwaltungsstadt des Distrikts inne haben: Arnoldsburg, Friedrichstadt, Harrisbourg, Smörrtbark und Hijchtensen. Regierungs- und gleichzeitig Staatschef ist König Friedrich-Arnold III. von Hohenzollern, in der Verfassung ist eine Erbfolge der Hohenzollern vorgesehen, Kronprinz ist Friedrich-Carl.

Als absolutistisches Königreich ist die Zollernmark zentral organisiert, alle Hauptdistrikte folgen dem gleichen System. Die Exekutiven (königliche Statthalter) und die Judikativen (Distriktgerichte) müssen sich nach dem Hauptdistrikt Arnoldsburg, dessen oberster Richter sowie Ausführender der König selbst ist, richten. Der Magnatenrat stellt die Legislative des Reiches dar.

Außenpolitik

Erst seit dem Tod des König Friedrich-Arnold II. und dem Amtsantritt Friedrich-Arnold III. vor 24 Jahren, 1983, unterhält das Königreich diplomatische Beziehungen mit sämtlichen Staaten der Welt. Die Vorgänger von Friedrich-Arnold III. verfolgten eine Abschottungspolitik. Besonders intensive Beziehungen werden natürlich mit den VSN-Mitgliedstaaten unterhalten, andere wichtige Partner sind Deutschland, England, die Niederlande, Dänemark und Frankreich sowie die USA. Insgesamt wird eine Außenpolitik des Ausgleichs, Friedens und Vermittelns verfolgt, wobei auch wirtschaftliche Belangen nie zu kurz kommen.

Geschichte

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Anfänge der Besiedelung

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Englische Herrschaft

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Aufteilung der Inseln

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Unter den Hohenzollern

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Die Mark im Deutschen Kaiserreich

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Unabhängigkeit und Abschottung

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Öffnung des Landes und Aufschwung

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Bevölkerung

Die Bevölkerung der Zollernmark setzt sich aus einer Hauptgruppe sowie mehreren Minderheiten zusammen: Etwa 63% der Beölverkung sind deutschstämmig, weitere 15% englischer, 7% dänischer und 6% niederländischer Herrkunft. Britische, dänische und niederländische Gemeinden sind aufgrund ihres Bevölkerungsanteils von über 5% staatsrechtlich geschützt und konnten ihre Sprachen neben der deutschen als Amtssprache durchsetzen, jedoch sprechen alle Bevölkerungsteil vorallem Deutsch. Die restlichen 9% der Bevölkerung sind immigrierte Ausländer, zum größten Teil aus den Golfstaaten und anderen islamischen Ländern des Nahen Ostens.

Demografie

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Sprachen

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Wirtschaft

Die Zollernmark besitzt eine im enormen Maße deregulierte Volkswirtschaft, die in den letzten Jahren immer stärker vom Gedanken des angelsächsischen Kapitalismus beinflusst wurde, d.h. dass Liberalisierung, ein freier Markt, niedrige Besteuerung und Regulierung Leitmotive der Wirschaft sind. Noch bis vor etwa 20 Jahren war die Mark ein Agrarstaat, in dem nicht einmal die Grundversorgung ganz jährig gesichert war, von Konsumgütern ganz zu schweigen. Mittlerweile hat das Land eine Blitzindustrialisierung hin zur High-Tech Gesellschaft bin hochqualitativer Arbeit und großen Dienstleistungsanteil geschafft. Das Bruttosozialprodukt mit ca. 14.100 €/Kopf hat sich nach dem Amtsantritt von Friedrich-Arnold III. verfünfzehnfacht. Das Wirtschaftswachstum des vergangenen Jahres wird mit 4,4% angegeben, für das angebrochene Jahr wird mit einem sogar stärkerem Wachstum gerechnet, die Prognosen der Institute schwanken zwischen 4,7 und 5%. Der Großteil der rund 266.600 Beschäftigten arbeitet heute im Dienstleistungssektor. Knapp 64% aller Arbeitenden verdienen ihr Geld im tertiären Sektor. Die Industrie, der sekundäre Sektor, beschäftigt ganze 28%, die restlichen 8% arbeiten in der Landwirtschaft. Die Arbeitslosigkeit sank im Dezember des letzten Jahres auf einen historischen Tiefpunkt mit 6,7% bzw. in absoluten Zahlen auf 19.150 Arbeitslose. In der Zollernmark gilt die gleichnamige Währung Zollernmark als offizielles Zahlungsmittel. Eine Zollernmark ist unterteilt in 100 Groschen. Der Wechselkurs zum Euro, der festgesetzt wurde um der Wirtschaft Stabilität zu verleihen, liegt bei liegt bei 1:0,6785.

Energiewirtschaft

Der Strom der Zollernmark wird zu 100% aus Offshore-Windkraftanlagen in der Nordtsee gedeckt. Diese werden von der Siemens-Tocherfirma Winnergy betrieben. Der Staat kauft der Winnergy den produzierten Strom zu einem vertraglich ausgehandelten Festpreis ab und verteilt ihn für einen Bruchteil weiter in die Netze.

Unternehmen

Die zollernmärkische Wirtschaft stützt sich vorallem auf großzügige Investitionen von Außerhalb, besonders im Industriesektor. Allerdings sieht es danach aus, dass das Übergewicht der Großfirmen schwindet, der Trend geht zu kleinen bis mittleren mittelständischen Unternehmen, die mit innovativen Ideen bereits einige neue Geschäftsfelder für sich erschließen konnten und deren Produkte in der Welt gefragt sind. Es haben sich einige nennenswerte Unternehmen angesiedelt, dazu ein kleiner Überblick:

Industrie

  • Coresant Motor Company (CMC)
  • Siemens
  • Bosch
  • Nestle

Dienstleistung und sonstige Organisationen

Zollernmärkische Großunternehmen

Es gibt auch Großunternehmen, die aus der Mark stammen, zwar vereinzelt, aber es gibt sie:

Steuern

In der Zollernmark gibt es ein einfaches Stufenmodel für Einkommenssteuern, welches ohne finanzielle Vergünstigungen auskommt:

  • Menschen, die weniger als 85% des Durchschnittslohns verdienen, zahlen keine Steuern.
  • Menschen, die bis zu 9,9% mehr des Durchschnittslohns verdienen, zahlen 15% Einkommenssteuer.
  • Menschen, deren Einkommen zwischen 10 und 20% über dem Durchschnittslohn liegt, zahlen 20% Einkommenssteuer
  • Menschen, deren Einkommen zwischen 20 und 30% über dem Durchschnitts lohn liegt, zahlen 35% Einkommenssteuer.
  • Wer über 75% über dem Durchschnittslohn verdient, zahlt 45% Einkommenssteuer.

Weitere Steuern sind:

  • Mehrwehrtsteuer: 9%
  • Umsatzsteuer: 10%
  • Gewerbesteuer: 8%
  • Luxusgutsteuer: 30%
  • Tabaksteuer: 150%
  • PKW-Steuer: Je nach Treibstoffverbrauch und Hubraum zwischen 50 und 500 ZM im Jahr.
  • Mineralölstuer: 25%
  • Zollsteuer: 5%

Verkehr

Die Insellage bereitet der Zollernmark Vorteile wie Nachteile: Die kurzen Distanzen, die mit anderen Verkehrsmitteln besser zu bewältigen sind als mit dem Auto, hohe PKW- und Treibstoffabgaben sowie die Mentalität in der Bevölkerung haben zur Folge, dass der Individualverkehr relativ gering ausfällt. Die wichtigsten Verkehrsträger sind der Bus, zu Fuß, die Fahrräerd und vorallem die der Fähren, in den Städten kommen weitere Alternativen wie Bahnen hinzu. In Harrisbourg gibt eine kleine U-Bahn, Smörrtbark und Hijchtensen unterhalten Straßenbahnen. In Friedrichstadt gibt es stattdessen eine Kombination aus S-, U- und Straßenbahn, die einfach nur Stadtbahn genannt wird. Der Anteil des ÖPNV am Personenverkehraufkommen beträgt fast 50%, nur 15% entfallen auf PKW-Verkehr. Der Warenverkehr innerhalb der Mark wird überwiegend durch LKWs abgewickelt, für die es Spezialfähren zum Friedrichstädter Hafen gibt, von dort aus können Waren in Umlauf gebracht oder in die ganze Welt verschifft werden. International unbedeutend allerdings ist der kleine Flughafen, der eigentlich nur aus einer sehr kleinen Landebahn besteht, an der südöstlichen Küste von Zollernland und nur noch für Privatflüge sowie Staatsempfänge genutzt wird. Um die Mark allerdings besser an das internationale Flugverkehrsnetz anzuschließen als über die Fähren nach London, Hamburg und Amsterdam wird z.Zt. die Errichtung eines internationalen Flughafens nordwestlich von Hamburg auf deutschem Festland geplant. Dieses Projekt steckt allerdings noch in den Kinderschuhen und hat den momentanen Projektnahmen Airport Zollernmark-Hamburg.

Straße

100% der als Straßen gelisteten Verkehrswege sind asphaltiert. Die Straßen in der Mark werden weniger von Autos benutzt, obwohl fast jeder zweite ein PKW besitzt, und dienen viel mehr als Verkehrswege für die unzähligen Buslinien - es kann durchaus vorkommen das ein Stau entsteht, bei dem sich Bus an Bus reiht. Weiterhin hat das Straßennetz hohe Bedeutung für das Warenaufkommen der Mark, da die Waren fast ausschließlich per LKW zum Friedrichstädter Hafen transpotiert werden. Man unterscheidet die Straßen nur in Straßen und Hauptstraßen.

ÖPNV

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Der Hauptbahnhof von Friedrichstadt: Eine Schlagader des ÖPNV

Der öffentliche Personennahverkehr wird zu 43% durch den Bus abgewickelt, 37% durch Fähren und die restlichen 20% entfallen auf die einzelnen Bahnsysteme der Städte, davon alleine mehr als drei Viertel auf die Stadtbahn Friedrichstadt. Jeder zweite in der Mark benutzt die öffentlichen Verkehrsmittel mindestens zwei Mal/Tag, damit ist die Mark einer der Staaten der Welt mit höchsten Anteil des ÖPNV am Gesamtaufkommen.

Die wichtigsten Schnittstellen des ÖPNV sind der Hauptfährhafen Friedrichstadt sowie der Hauptstadtbahnhof.

Seeverkehr und Schifffahrt

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Der Hauptfährhafen im Friedrichstädter Hafen

Die Schifffahrt ist vorallem ein überlebenswichtiger Faktor der zollernmärkischen Wirtschaft, denn es gibt keine direkte Festlandverbindung über eine Brücke oder Tunnel und somit erklärt sich die Wichtigkeit von alleine. Zentrum des Seeverkehrs ist der Friedrichstädter Hafen als international gefragter Container-, Umschlags- und Fährhafen. Durch den Export der in der Zollernmark produzierten Erzeugnisse, industrielle wie landwirtschaftliche, stieg der Hafen vom Fischerdock zum Zugpferd der zollernmärkischen Konjunktur auf und ist mit knapp 5.000 (die indirekten und abhängigen durch drumherum entstandene Betriebe und Dienstleistungen nicht mitinbegriffen) Jobs einer der größten Arbeitsplatzgeber der Mark.

Weiterhin sind die Fähren, die zum ÖPNV gehören, von hoher bedeutung, jede Stadt besitzt mindestens einen Fährhafen, zentraler Umsteigepunkt ist der Hauptfährhafen Friedrichstadt.

Flugverkehr

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Business as usual: Nichts ist los auf der Landebahn

Der Flugverkehr, der über die kleine Landebahn auf Zollernland abgewickelt wird, ist nicht von Bedeutung.

Jedoch soll in den nächsten Jahren, sofern eine vernünftige Finanzierung zustande kommen sollte, ein gemeinsamer Großflughafen mit der Stadt Hamburg auf BRD Territorium im Bundesland Schleswig-Holstein gebaut werden. Mehr erwähnenswerte Informationen als den Projektnamen Airport Zollernmark-Hamburg gibt es leider noch nicht.

Kultur und Gesellschaft

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Bildung

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Sport

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Sehenswürdigkeiten

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