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Zollernland ist die mit Abstand größte Insel der Zollernmark: Sie hat eine
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Die Insel Zollernland

Fläche von etwa 30 km² und beherbergt die beiden Hauptdistrikte Friedrichstadt und Arnoldsburg.

Auf der Insel leben knapp 290.000 Menschen, die sich zu 98% auf Friedrichstadt konzentrieren, die restlichen 2% liegen im Verwaltungsradius von Arnoldsburg. Zur Urbanisierung bringt die Insel die besten Vorraussetzungen mit: durch die steilen Küsten bestens vor Sturmfluten geschützt, ist die Insel flach wie ein Brett, der Untergrund ist sehr fest und eignet sich als Gebäudefundament. Außerdem entsteht durch die Nordhalbinsel ein natürlicher Hafen. Entstanden ist Zollernland, jedenfalls so wie man es heute kennt, wie die anderen Inseln während der letzten Eiszeit entstanden und sind in geologischer Hinsicht den skandinavischen Schäreninseln sehr ähnlich.

Geschichte

Zollernland ist die Insel mit der am weitesten zurückreichenden Besiedlung aller zollernmärkischen Inseln: Bis auf 159 v. Chr. kann man eine Besiedlung durch keltische Stämme zurückverfolgen, bis 1479 war die Insel dänisches Besitztum, gelang dann aber für einen Spottpreis von einigen hundert Pfund in die Hände der Briten, die bereits die anderen drei der heutigen Hauptinseln besaßen. Der Inselhandel ging weiter und 1572 fiel Zollernland dann an die Mark Brandenburg, die Hohenzollern und bekam ihren heutigen Namen. Auf der Insel, auf der sich bislang nur Felder, Wald und ein paar kleine Dörfer befanden, wurde als sommerliche Residenz der Hohenzollern die Friedrichstadt erbaut, die etwa die Ausmaße der heutigen Neustadt hatte.

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