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Schloss Arnoldsburg

Das Schloss Arnoldsburg befindet sich in dem gleichnamigen Ort südöstlich der Friedrichstadt und ist das Residenzschloss Friedrichs-Arnold III. und der königlichen Familie der Zollernmark.


Geschichte

Zollernmausoleum

Das monumentale Zollernmausoleum

Das Schloss wurde zwischen 1617 und 1627 im Stil des österreichischen Barock vom Architekten Lars-Arner Svannemon im Auftrag des Regenten Friedrich-Arnold von Hohenzollern unter dem Namen Schloss Zollernmark errichtet und hatte seither seine heutige Form, lediglich der Schlossgarten wurde einige mal z.B. um den Irrgarten oder das Belvedere erweitert.

Nach dem Tode Friedrich-Arnolds wurde das Schloss für seine Verdienste ihm zu Ehren in Schloss Arnoldsburg umbenannt. Zum einen diente es als Residenzschloss des zollernmärkischen Statthalters, der von Berlin aus eingestzt wurde, zum anderen als Sommer- und Lustschloss des Regenten der Mark Brandenburg bzw. später Preussens. Aufgrund der weiten Entfernung wurde das Schloss nur selten aufgesucht; Schloss Charlottenburg, Sanssouci und Monbijou in und um Berlin blieben die Favoriten.

Schlossgarten

Irrgarten

Der Königliche Irrgarten, für Besucher nicht zugänglich

Der Schlossgarten Arnoldsburg ist mehrere Hektar groß und vorallem für die ausgedehnte Azaleenzucht, die seit jeher ein Symbol für die Inselzollern war, bekannt. Die Azaleenblüte Anfang Januar wird jedes Jahr mit einem pompösen Fest in Friedrichstadt gefeiert, zu dem der König immer eine Rede hält. Weiterhin besteht der Garten aus dem Teehaus, auch Belvedere genannt, da auf einem Hügel errichtet und man einen fantastischen Blick von dort hat, der Gloriette, einem Irrgarten, dem königlichem Mausoleum, in dem alle Mitglieder der Inselzollerndynastie beigesetzt sind sowie seit 1873 einer Gedenkstätte für im Deutsch-Dänischen Krieg gefallene deutsche Soldaten. Die Gloriette, die als Garten- und Gewächshaus (diese Anlagen befinden sich unterirdisch!) fungiert und das Belvedere, dem königlichen Teehaus mit grandioser Sicht auf Friedrichstadt wurden ebenfalls von Lars-Arne Svannemon errichtet, der die Vollendung allerdings nicht mehr mit erlebte.
Belvedere teehaus

Das Köngliche Teehaus, das Belvedere

öffentlicher Zugang

Azaleengarten bluete

Die Gärten um die Gloriette zur Azaleenblüte

Heutzutage sind Teile des Schlosses sowie des Schlossgartens öffentlich zugänglich. Dabei handelt sich um das im Nordwestflügel untergebrachte Inselzollernmuseum sowie Teile der Azaleengärten, dabei kann es schonmal vorkommen, dass man dem König oder Angehörigen der königlichen Familie begegnet, die sich allerdings durchaus volksnah zeigen und auch schonmal beim Plausch mit Besuchern des Gartens gesehen wurden. Der Eintritt beträgt jeweils 5 ZM; dieser Betrag fließt ausschließlich in den Inselzollern-Fonds, aus dem die Erhaltung dieser und weiterer Prunkanlagen erfolgreich finanziert wird, um die Staatskasse nicht weiter zu belasten.

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